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    Teppich Betrüger immer noch unterwegs

    Autor: carmen | 30.März 2011

    Berichte über Teppich Betrüger gingen in den letzten Jahren öfters durch die Medien. Das letzte Jahr über ist es allerdings wieder etwas ruhiger in der Berichterstattung über diese Fälle geworden. In der letzten Zeit allerdings, nehmen diese Betrugsfälle wieder vermehrt zu. Die Masche der Teppich Betrüger, mit der sie ahnungslose Bürger immer wieder einwickeln ähnelt sich in fast allen Fällen. Wobei es wenn die Statistiken betrachtet werden zwei unterschiedliche Maschen gibt.

    Zum einen klingeln die Teppich Betrüger gerne an Haustüren und versuchen so an unbescholtene Bürger, die meist schon etwas älter sind, ihre minderwertige oder überhaupt nicht vorhandene Ware zu verkaufen. Meist ist von einem Ausverkauf durch eine Geschäftsauflösung die Rede und die Betrüger stehen mit ein oder zwei kleinen Teppichen als Mustern vor der Haustüre. Vor allem bei älteren Leuten sind solche Teppichbrücken sehr beliebt und die guten Preise, zu welchen diese von den Betrügern angeboten werden, verlocken schon sehr. Kommt es dann zu konkreten Preisverhandlungen so werden immer Ausreden erfunden, warum der Teppich nicht hier vor Ort gleich übergeben werden kann. Meist wird eine Anzahlung und ein Liefertermin vereinbart. Die Anzahlung nehmen die Teppich Betrüger an sich und die Lieferung erfolgt nie.

    Die zweite Variante der Teppich Betrüger erfolgt sowohl an Haustüren wie auch über das Internet und am Telefon. Hier ist von einer großen Teppich Lieferung die Rede, welche durch Zollprobleme nicht an den deutschen Kunden geliefert werden kann. Diese, so wird den ahnungslosen Opfern erzählt, kann durch die Zahlung der Zollgebühren ausgelöst werden. Dafür würden dann Teppiche im Wert der genannten Summe in den Besitz desjenigen über gehen, der die Zollgebühren bezahlt. Allerdings gibt es weder die Lieferung die beim Zoll fest sitzt noch den Teppich im Gegenwert zu der auszulegenden Summe. Wer hier gutgläubig hilft, wird von den Betrügern weder die Waren noch sein Geld zurück erhalten.

    Kategorie: Aktuelles

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